Donnerstein und Eherner Reiter: Wie bewegt man 1.500 Tonnen?

ERDKUNDE Nostalgie

Donnerstein und Eherner Reiter: Wie bewegt man 1.500 Tonnen?

Der Donnerstein unter dem Ehernen Reiter soll 1770 mit rund 1.500 Tonnen von Menschenhand bewegt worden sein. Wir glauben diese Geschichte nicht.

15.09.2026 11 Min Lesezeit 2.310 Worte
Kupferstich von 1770: Der riesige Donnerstein auf seinem Schlitten, Arbeiter und Trommler auf dem Stein, davor eine große Menschenmenge im Schnee
So soll es gewesen sein: der Donnerstein im Winter 1770 auf dem Weg nach Sankt Petersburg, oben zwei Trommler, unten Hunderte Zuschauer.Bild: Jakob van der Schley nach Juri M. Felten, 1770 · Rijksmuseum Amsterdam · CC0

Stell Dir einen Felsen vor, so groß wie ein Mehrfamilienhaus. Er liegt halb versunken in einem Sumpf, rund zwanzig Kilometer vor den Toren von Sankt Petersburg. Und nun stell Dir vor, jemand erzählt Dir, man habe diesen Felsen im 18. Jahrhundert mit Muskelkraft aus dem Moor gezogen, über Land geschoben, auf ein Schiff geladen und mitten in der Stadt abgesetzt.

Genau das ist die offizielle Geschichte des Donnersteins. Auf ihm steht heute eines der berühmtesten Denkmäler der Welt: der Eherne Reiter, Peter der Große hoch zu Ross. Der Stein darunter gilt als der größte, den Menschen jemals bewegt haben.

Wir haben uns diese Geschichte sehr genau angesehen, und wir sagen es gleich zu Beginn ganz offen: Wir glauben sie nicht.

Das Wichtigste in Kürze

  1. Ein Felsen von bis zu 2.000 Tonnen.So schwer soll der Donnerstein im Moor gewesen sein, beim Transport immer noch rund 1.500 Tonnen.
  2. Bewegt mit Muskelkraft.400 Arbeiter, zwei Winden und ein paar Dutzend Messingkugeln sollen gereicht haben. Uns erscheint das unvorstellbar.
  3. Ein Denkmal voller Ungereimtheiten.Ein Sockel, der heute aus mehreren Blöcken besteht, ein altes Wort in der Inschrift und Bilder, die mehr Fragen stellen, als sie beantworten.
  4. Unsere Sicht.Wir halten es für ausgeschlossen, dass es so gewesen ist, wie man es uns erzählt. Entscheide selbst.

Ein Felsen im Moor von Lachta

Die Geschichte beginnt mit Katharina der Zweiten. Sie wollte ihrem großen Vorgänger Peter ein Denkmal setzen, wie es Europa noch nie gesehen hatte. Den Auftrag bekam der französische Bildhauer Étienne Maurice Falconet. Sein Entwurf verlangte einen Sockel in Gestalt einer Welle aus Fels, auf der sich das Pferd aufbäumt.

Krönungsporträt Katharinas der Zweiten im weißen Kleid mit Krone und ZepterZeichnung von Jean-Baptiste Lemoyne 1741: Bildnis des jungen Bildhauers Étienne Maurice Falconet
Bilder: 1 Stefano Torelli, 1763–1766 · Staatliches Russisches Museum, Sankt Petersburg · gemeinfrei; 2 Jean-Baptiste Lemoyne der Jüngere, 1741 · The Metropolitan Museum of Art, New York · CC0

Einen solchen Felsen, so heißt es, habe ein Bauer namens Semjon Wischnjakow im sumpfigen Wald bei Lachta entdeckt. Die Leute der Gegend erzählten, ein Blitz habe eine Ecke des Blocks abgespalten. Daher der Name: Grom-Kamen, der Donnerstein.

Ein Blitz, der einen Felsen von zweitausend Tonnen spaltet? Schon hier beginnt eine Geschichte, die bei genauerem Hinsehen immer merkwürdiger wird.

Der Donnerstein im Steckbrief

Wo
Gefunden im Moor bei Lachta, rund zwanzig Kilometer vor Sankt Petersburg · heute Sockel des Ehernen Reiters
Wann
Ankunft in der Stadt am 22. September 1770 · Enthüllung des Denkmals im August 1782
Wer
Auftrag: Katharina die Zweite · Bildhauer: Étienne Maurice Falconet · Transport: Marin Carburi, genannt Laskaris
Überliefert
Durch Carburis eigenes Buch, Paris 1777, mit technischen Tafeln
Einordnung
So erzählt es die offizielle Darstellung. Wir glauben die Geschichte vom Transport nicht.

So will es die offizielle Darstellung

Den Transport leitete angeblich ein Offizier von der griechischen Insel Kefalonia, Marin Carburi, der in Russland unter dem Namen Laskaris auftrat. Sieben Jahre später veröffentlichte er in Paris ein ganzes Buch über seine Leistung, mit technischen Tafeln. Seine Zahlen, umgerechnet in heutige Maße:

WasAngabe bei Carburiheute gesagt
Größe des Blocks42 × 27 × 21 Fußetwa 13,6 × 8,8 × 6,8 Meter
Gewicht im Moorrund vier Millionen Pfundetwa 2.000 Tonnen
Gewicht beim Transportrund drei Millionen Pfundetwa 1.500 Tonnen
Rollen30 bis 32 Kugeln aus Messing mit Zinnje 13,5 Zentimeter
Antriebzwei Winden mit je 32 Mannan Steigungen vier bis sechs Winden
Mannschaftetwa 400 Arbeiterdazu 40 Steinmetze auf dem Stein
Tagesleistung80 bis 200 Klafteretwa 150 bis 390 Meter
WasserwegKahn von 180 × 66 Fußetwa 58 × 21 Meter
Ankunft in der Stadt22. September 1770am Krönungstag der Kaiserin

Der Stein soll auf einem hölzernen Schlitten gelegen haben, und dieser Schlitten auf Messingkugeln, die in Rinnen aus Holz liefen. Hinten nahm man die frei gewordenen Balken ab und legte sie vorn wieder an. Oben auf dem fahrenden Felsen klopften vierzig Steinmetze, und zwei Trommler gaben den Männern an den Winden den Takt.

Technische Tafel aus Carburis Bericht von 1777: der Stein auf dem Schlitten mit Seilen und WindenTechnische Tafel aus Carburis Bericht von 1777: Verladung des Steins auf den Lastkahn in Ansicht und SchnittTechnische Tafel aus Carburis Bericht von 1777: der Lastkahn mit dem Stein zwischen zwei SegelschiffenTechnische Tafel aus Carburis Bericht von 1777: Schiff und Stein, mit Tauen an Ankern befestigt
Die technischen Tafeln aus Carburis Buch von 1777. Sauber gezeichnet, doch zeigen sie wirklich, was geschah?Bilder: 1 Louis-Nicolas van Blarenberghe, Rémi-Henri-Joseph Delvaux, 1777 · ETH-Bibliothek Zürich · gemeinfrei; 2 Louis-Nicolas van Blarenberghe, 1777 · ETH-Bibliothek Zürich · gemeinfrei; 3 Louis-Nicolas van Blarenberghe, 1777 · ETH-Bibliothek Zürich · gemeinfrei; 4 Louis-Nicolas van Blarenberghe, 1777 · ETH-Bibliothek Zürich · gemeinfrei

Nehmen wir die Zahlen einmal beim Wort

Wir machen jetzt etwas, das in den Geschichtsbüchern selten geschieht: Wir rechnen mit den offiziellen Zahlen. Das ist ausdrücklich ein Überschlag, ein Gedankenspiel mit den Angaben des Ingenieurs selbst.

1.500 Tonnen, verteilt auf rund 30 Kugeln, ergeben etwa 50 Tonnen je Kugel. Mehr, als ein vollbeladener Sattelzug auf unseren Straßen wiegen darf, getragen von einer Messingkugel, kaum größer als eine Grapefruit. Und das nicht im Stillstand, sondern rollend, Tag für Tag, über Holzrinnen im gefrorenen Moor.

Rund 50 Tonnen je Kugel1.500 Tonnen auf rund 30 Messingkugeln von je 13,5 Zentimetern, gerechnet mit Carburis eigenen Angaben.Überschlag nach Carburi 1777
40 Tonnen für einen ganzen SattelzugSo viel darf ein Sattelzug auf deutschen Straßen im Regelfall höchstens wiegen, verteilt auf mehr als vier Achsen und viele Reifen.§ 34 Abs. 6 Nr. 5 StVZO

Was macht eine Kugel aus Messing unter so einer Last? Was macht das Holz darunter? Und was passiert, wenn an einem Wintermorgen der Boden unter einer Seite nachgibt und sich ein Felsen dieser Größe auch nur um wenige Zentimeter neigt?

Vierhundert Menschen, zwei Winden und ein Berg aus Granit. Wie soll das gegangen sein?

Ausschnitt aus dem Stich von 1770: Trommler und Steinmetze arbeiten oben auf dem Donnerstein, eine Leiter lehnt an der SeiteAusschnitt aus dem Stich von 1770: Dutzende Männer drücken gemeinsam gegen die Balken einer großen Winde
Bilder: 1 Jakob van der Schley nach Juri M. Felten, 1770 · Rijksmuseum Amsterdam · CC0; 2 Jakob van der Schley nach Juri M. Felten, 1770 · Rijksmuseum Amsterdam · CC0

Auch der Wasserweg lässt uns ratlos zurück. Ein Kahn von 58 Metern Länge, rechts und links an zwei Schiffe gebunden, soll den Felsen über den Finnischen Meerbusen bis in die Newa getragen haben. Allein das Verladen eines solchen Gewichts auf ein schwimmendes Fahrzeug stellen wir uns als Kunststück vor, das selbst heute Kräne mit gewaltiger Tragkraft verlangen würde.

Stich: Enthüllung des Denkmals Peters des Großen 1782, Soldaten im Karree, eine große Menschenmenge und Pulverdampf
Die Enthüllung im August 1782, festgehalten in einem zeitgenössischen Stich.Bild: Alexei K. Melnikow nach Alexander P. Dawydow, 1782 · Staatliche Eremitage · gemeinfrei

Oder stand er schon immer dort?

Wer sich länger mit dem Donnerstein beschäftigt, stößt auf Überlegungen, die weit über den Zweifel am Transport hinausgehen. Wir wollen sie Dir nicht vorenthalten.

Was man sich erzählt

Die kühnste davon lautet: Der Stein lag schon immer an seinem heutigen Platz. Felsen und Reiter hätten dort gestanden, lange bevor Katharina ihren Auftrag gab, und die Geschichte vom großen Transport sei erst im Nachhinein erzählt worden, samt Tafeln, Stichen und Zahlen. Wer so denkt, liest Carburis Buch weniger als Bericht und eher als Teil dieser Erzählung.

Eine zweite Überlegung setzt bei der Technik an. Die Messingkugeln unter dem Schlitten bildeten ein Kugellager, und das rund ein Vierteljahrhundert, bevor sich jemand ein solches Lager als Erfindung eintragen ließ. Woher kam dieses Wissen, und warum hört man danach so lange nichts mehr davon? Für manche ist das ein Hinweis, dass hier älteres Können im Spiel war, als man uns zugesteht.

Dazu kommt die politische Seite. Katharina bestand darauf, den Felsen im Ganzen zu bewegen, statt ihn in handliche Stücke zu teilen. Ein Beweis russischer Größe also, gemacht für die Augen Europas. Wo so viel Stolz im Spiel ist, fragen sich viele, wie viel an der Geschichte Tatsache ist und wie viel Inszenierung.

Was uns in dieser Richtung nachdenklich macht: Ein englischer Reisender, John Carr, stand 1804 vor dem Denkmal und bedauerte, dass man den Felsen so stark verkleinert und poliert habe. Zudem kam eine geologische Untersuchung aus Sankt Petersburg 2021 zu dem Ergebnis, dass der heutige Sockel aus vier zusammengefügten Blöcken besteht. Wo ist dann der größte Stein, den Menschen je bewegt haben? Was sehen wir heute eigentlich, wenn wir vor dem Ehernen Reiter stehen?

Kolorierter Stich von 1799: der Senatsplatz mit dem Ehernen Reiter, Kutschen und SpaziergängernFotografie von 1872: der Eherne Reiter mit Gitter vor dem SenatsgebäudeHistorische Fotografie: der Eherne Reiter hinter seinem Gitter, davor PassantenHistorische Fotografie: der Eherne Reiter vor der Rotunde des Senatsgebäudes
Der Eherne Reiter im Wandel der Zeit. Vergleiche die Form des Felsens selbst.Bilder: 1 nach Benjamin Paterssen, 1799 · Staatliche Eremitage · gemeinfrei; 2 Albert Felisch, 1872–1873 · Rijksmuseum Amsterdam · CC0; 3 Iwan Bianchi, 1865–1871 · gemeinfrei; 4 Verlag J. Daziaro, ca. 1880–1900 · Rijksmuseum Amsterdam · CC0

Die Inschrift und das alte Wort für Jahr

Auf der einen Seite des Sockels steht auf Latein Petro primo Catharina secunda MDCCLXXXII. Auf der anderen Seite dasselbe auf Russisch: Петру перьвому Екатерина вторая лѣта 1782. Peter dem Ersten, Katharina die Zweite, im Jahre 1782.

Russische Inschrift am Sockel: Petru perwomu Jekaterina wtoraja lěta 1782
Die russische Inschrift am Sockel. Das dritte Wort, лѣта, bedeutet: im Jahre.Bild: Юля В, 2010 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0
Was man sich erzählt

Gerade dieses dritte Wort beschäftigt viele. Peter der Große stellte Russland um 1700 auf die Zählung nach Christi Geburt um. Vorher zählte man die Jahre ab der Erschaffung der Welt, und dafür stand das Wort лѣто. Nach der Reform, so die Überlegung, hätte man год schreiben müssen. Ein Denkmal von 1782 mit dem alten Wort wäre dann verdächtig, und die Jahreszahl womöglich nachträglich angepasst worden.

Ein zweites Denkmal gibt diesem Gedanken Nahrung. In Moskau steht das Monument für Minin und Poscharski, und auch dort lesen wir „Лѣта 1818“. Wer die These vertritt, sieht darin eine zweite Veränderung. Andere halten лѣта schlicht für eine feierliche Schreibweise, die sich lange gehalten hat. Ein Blick auf alte Aufnahmen zeigt jedenfalls, wie unterschiedlich die Buchstaben über die Jahrzehnte aussehen.

Inschrift am Denkmal für Minin und Poscharski in Moskau mit der Jahresangabe lěta 1818 über einem BronzereliefFotografie von 1898: der Eherne Reiter mit der russischen Inschrift am SockelStich aus einem englischen Reisebuch von 1828: das Denkmal Peters des Großen hinter dem Gitter
Zwei Denkmäler, dieselbe Formel. Zufall, feierliche Schreibweise oder eine zweite Veränderung?Bilder: 1 Юрий Д.К., 2024 · Wikimedia Commons · CC BY 4.0; 2 anonym, 1898 · Rijksmuseum Amsterdam · CC0; 3 aus A. B. Granville, St. Petersburgh, 1828 · Wellcome Collection, London · gemeinfrei

Warum eigentlich Donnerstein?

Bleibt der Name, und der führt uns zu einer Vorstellung, die heute fast vergessen ist. Früher erzählte man sich, Donnersteine fielen bei schweren Gewittern vom Himmel und seien etwas Besonderes, beinahe Heiliges.

Der Engländer John Swan beschrieb 1643 in seinem Weltbuch Speculum Mundi ganz ernsthaft, wie ein solcher Stein entstehe: Eine heiße Ausdünstung reiße erdige Teilchen mit in die Wolke, diese klebten zusammen, würden in der Hitze des Blitzes gebrannt wie ein Ziegel und stürzten mit ihm herab. Am Rand der Seite steht: The making of the thunder-stone. Am 7. November 1492 fiel bei Ensisheim im Elsass tatsächlich ein Stein vom Himmel. Der Dichter Sebastian Brant nannte ihn auf seinem Flugblatt einen Donnerstein.

Koloriertes Flugblatt von Sebastian Brant 1492 über den Donnerstein von Ensisheim mit Holzschnitt und langem GedichtBuchseite aus John Swans Speculum Mundi von 1643 mit dem Absatz über Fulmen und der Randglosse zur Entstehung des DonnersteinsZeichnung um 1600 aus dem Rijksmuseum: ein länglicher Stein, beschriftet als dondersteen
Steine aus dem Gewitter: So sah man sie vor 400 und 500 Jahren.Bilder: 1 Sebastian Brant, 1492 · Universitätsbibliothek Basel · gemeinfrei; 2 John Swan, 1643 · Internet Archive · gemeinfrei; 3 unbekannter Zeichner, 1596–1610 · Rijksmuseum Amsterdam · CC0

Ein Felsen, benannt nach dem Blitz, der ihn gespalten haben soll, in einer Zeit, in der man glaubte, Steine könnten mit dem Donner vom Himmel kommen. Uns lässt das nachdenken: Was wussten die Menschen damals über diesen Stein, das wir heute vergessen haben?

Alle drei Granitriesen gibt es auch als kurzes Video, in unter einer Minute:

Vorschaubild: Drei Granitriesen: Tausend Autos, mit Muskelkraft?
Donnerstein, Alexandersäule und die Wanne von Babolowo in 60 Sekunden. Stimme und Animationen KI-erzeugt.Das Video liegt bei YouTube und startet erst mit Deinem Klick. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Was wir daraus machen

Die offizielle Geschichte des Donnersteins ist gut erzählt, mit Zahlen, Tafeln und Stichen, und doch bleibt sie für uns eine Erzählung. Ein Felsen von bis zu 2.000 Tonnen, gezogen von Menschenhand auf Kugeln so groß wie eine Grapefruit, verladen auf einen Holzkahn: Aus unserer Sicht ist das schlicht unmöglich.

Wie es wirklich war, wissen wir nicht. Aber so, wie man es uns erzählt, erscheint es uns ausgeschlossen. Diese Überzeugung teilen wir mit vielen Wahrheitssuchern, und wir laden Dich ein, Dir selbst ein Bild zu machen.

Der Donnerstein ist übrigens nicht der einzige Granitriese in Sankt Petersburg, an dem wir zweifeln. Lies weiter bei der Alexandersäule und der Granitwanne von Babolowo. Ein weiteres stilles Rätsel aus Stein erwartet Dich in Merseburg.

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Ein herzliches Dankeschön

Zu diesem Beitrag hat uns ein Video des Kanals Mind Unveiled inspiriert, erschienen auf Deutsch bei Mind Unveiled Deutsch. Dem Kanalbetreiber und seinem Übersetzer möchten wir an dieser Stelle ganz ausdrücklich für ihre Arbeit danken. Mit fremden Federn wollen wir uns auf keinen Fall schmücken.

Die Themen selbst begleiten uns schon länger. Wer zu rätselhaften Bauwerken recherchiert, stolpert unweigerlich über den Donnerstein, die Alexandersäule und die Wanne von Babolowo. Das Video empfehlen wir Dir trotzdem wärmstens.

Zum Video: „Der größte jemals bewegte Stein & die kolossale Badewanne“

Nochmals vielen Dank!

Beste Grüße
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